SAN JOSE und PARIS, 6. August 2007 – Business Objects hat mit Universal Data Cleanse (UDC) eine neue Funktion für BusinessObjects Data Quality XI Release 2 vorgestellt. UDC verhindert Fehlinformationen durch inkonsistente oder falsch eingegebene Daten. Die neue Lösung arbeitet automatisch im Hintergrund und hilft Unternehmen, Unregelmäßigkeiten in den eigenen Daten zuverlässig zu erkennen und so die Datenqualität durch Standardisierung zu verbessern. BusinessObjects Data Quality XI Release 2 und die Universal Data Cleanse Funktion sind ab sofort erhältlich. Weitere Informationen zu den Business Objects Lösungen für das Enterprise Information Management (EIM) finden sich unter www.businessobjects.com/dataquality.
Mehraufwand durch Fehlerquellen
Nahezu alle Unternehmen kennen das Problem, das Kunden- oder Produktdaten in verschiedenen IT-Systemen unterschiedlich erfasst sind. Eine Produktbezeichnung wie „Glühbirne - 220 Volt 100 Watt“ kann in den Systemen in verschiedenen Groß- und Kleinschreibungen, Zahlenformaten, Trennungen oder mit Abkürzungen aufgeführt werden – obwohl es sich dabei um dasselbe Produkt handelt. Für Unternehmen führt dies zu Ineffizienz und Zeitverzögerungen, da scheinbar fehlerhafte Daten und Doubletten überprüft und verglichen werden müssen. Mit UDC stellt Business Objects eine Lösung zur Verfügung, die unternehmensweit für zuverlässige und belastbare Daten sorgt, unabhängig vom Datentyp. UDC unterstützt außerdem Produktbeschreibungen in mehreren Sprachen und erhöht so die Datenqualität weiter.
Datenqualität konstant steigern
Die UDC Option des BusinessObjects Data Quality XI Release 2 integriert sich nahtlos in die gesamte Produktsuite zur Steigerung der Datenqualität. Kunden können diese zusätzliche Funktion somit problemlos nutzen. UDC kann außerdem gemeinsam mit BusinessObjects Data Insight eingesetzt werden, dem Data Profiling Werkzeug des BI-Anbieters. Damit lassen sich im Unternehmen die Prozesse zwischen den Daten-Analysten und den IT-Anwendern effizienter gestalten. Ein paralleler Einsatz beider Lösungen ermöglicht es den Analysten, eine fortlaufende Kontextanalyse der Datenein- und -ausgaben vorzunehmen. So können sie zum Beispiel Produktbeschreibungen direkt ergänzen, ändern oder löschen. Diese Änderungen können dann in die UDC geladen werden, sodass der IT-Anwender sie in die regelmäßige Datenbereinigung mit einbeziehen kann. Der Vorteil für den Anwender: er muss nicht länger erraten, welche Bezeichnung korrekt sein könnte, sondern bekommt diese standardisiert und korrekt zur Verfügung gestellt. BusinessObjects Data Insight ist ebenfalls ab sofort erhältlich.
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