Vereinfachter und erweiterter Informationszugriff für eine noch breitere Anwendergruppe durch Kombination von BI und Suchdiensten
Zürich, 9. November 2006 - Business Objects (Nasdaq: BOBJ) kündigt neue Lösungen und Partnerschaften für Business Intelligence Search an. Diese Lösungen integrieren Business Intelligence (BI) und Technologien zur Informationssuche, um Anwendern das Auffinden kritischer Geschäftsinformationen innerhalb von strukturierten und unstrukturierten Daten zu erleichtern. Ebenso gibt Business Objects die Markteinführung einer Open Search Initiative (OSI) bekannt. Dabei handelt es sich um ein Partnernetzwerk von führenden Textanalyse-, Enterprise Search- und Consulting-Unternehmen.
"Business Objects treibt die Entwicklung von Business Intelligence und den Zugriff auf Informationen weiter voran", sagt Bernard Liautaud, Gründer, Chairman of the Board und Chief Strategy Officer bei Business Objects. "Heute verlangt es nach umfassenden, unmittelbaren und vertrauenswürdigen Informationen, die auf einer Komplettsicht des Unternehmens basieren. Durch die Integration von Suchdiensten in unsere BI-Plattform bieten wir den Nutzern einen vereinfachten und intelligenten Weg, auf die Fülle an Informationen zugreifen zu können, die sowohl in strukturierten als auch unstrukturierten Daten existieren. Für das kommende Jahr plant Business Objects weitere Innovationen und Partnerschaften, die Zugriffs- und Verwendungsmöglichkeiten für einzelne Nutzer und Unternehmen erweitern und damit deren Performance verbessern werden."
Die neuen Suchfunktionen von Business Objects sind Teil der BusinessObjects XI Release 2 Productivity Suite - die aktuelle Version der BI-Plattform von Business Objects, deren Markteinführung in der ersten Hälfte 2007 erwartet wird. Durch Anwendung eines Suchdienstes anhand von Stichwörtern können die Kunden schnell wichtige Informationen aus ihrer Business Objects-Umgebung abrufen, die Crystal Reports, Web Intelligence Reports oder Dashboard Manager mit einschliesst. Neue Funktionen kategorisieren die Suchergebnisse und unterstützen die Kunden dabei, ihre Suchergebnisse noch weiter zu verfeinern und leichter durchsuchen zu können. Neben den neuen Suchfunktionen ermöglicht Business Objects den Nutzern, Datenbanken und Applikationen direkt abzufragen, um neue Web-Intelligence-Reports zu erstellen und damit unternehmensbezogene Sachverhalte klären zu können.
Mit der neuen Suchfunktion erweitert sich der Nutzen von BI für die Anwender. Zum Beispiel kann ein Arzt in der Notaufnahme damit eine Vielzahl an Datenquellen durchsuchen, um herauszufinden, wie viele Fälle von Lebensmittelvergiftung in den letzten 24 Stunden gemeldet wurden, wo Menschen erkrankt sind und kann damit zusammenhängende Fälle bestimmen. Dieser Echtzeit-Zugriff auf vertrauenswürdige Daten kann die Mediziner dabei unterstützen, weit verbreitete Ausbrüche von Lebensmittelvergiftungen frühzeitig zu erkennen und zu verhindern.
Information Worker: Information Worker sind Angestellte, die Daten aus
den folgenden Anwendungen nutzen, um geschäftliche Entscheidungen im
Rahmen ihres Jobs zu treffen: Tabellen, Berichte, Business Intelligence
Software, Dashboards sowie andere Anwendungen, die vom Arbeitgeber
eingesetzt werden.
Durch die Partnerschaft mit führenden Anbietern von Suchdiensten ermöglicht Business Objects ihren Kunden, nach strukturierten und unstrukturierten Daten innerhalb eines allgemeinen Portals zu suchen. Da das Portal personalisiert ist, können die einzelnen Nutzer nur die Informationen abrufen, die auch ihrer Funktion und ihrem Sicherheitsprofil entsprechen.
"IBM und Business Objects teilen sich das Engagement, die Anwender dabei zu unterstützen, die Informationen zu finden, um ihre Performance verbessern zu können", sagt Chet Kapoor, Vice President Development, IBM Content Management and Discovery Services. "Die Integration von Business Objects und IBM OmniFind Enterprise Edition wird vorhandene Barrieren des Informationszugriffs abbauen und die Fähigkeit der Anwender erhöhen, innerhalb ihrer Unternehmensquellen und ihrer BI-Umgebung nach benötigten Daten zu suchen. Der kombinierte Zugriff sowohl auf strukturierte als auch auf unstrukturierte Daten wird eine tiefgründige Analyse ermöglichen und den Organisationen bedeutsame Geschäftseinblicke ermöglichen."
Darüber hinaus geht Business Objects Partnerschaften mit führenden Textanalyse-Anbietern ein, um die Kunden bei der Identifizierung entscheidender, bisher unauffindbarer Fälle und Abhängigkeitsverhältnisse innerhalb unstrukturierter Daten zu unterstützen. Durch die Kombination von Textanalyse und BI werden unstrukturierte Daten analysiert sowie Konzepte, Namen von Menschen und Orten, wechselseitigen Verhältnissen und Stellungnahmen innerhalb der Dokumente identifiziert. Zum Beispiel können Textanalysen die Anwender bei der Klärung von Produktfragen unterstützen, indem Informationen aus Emails, Notizen, Tests oder Blogs zusammengetragen werden. Die Anwender können diese Daten vollständig analysieren und mit Reports oder Dashboards von Business Objects innerhalb der Organisation verteilen.
Business Objects kündigt ebenso die Open Search Initiative (OSI) an. Es handelt sich um ein Partnernetzwerk, das die Kunden bei der Analyse sowohl von strukturierten als auch unstrukturierten Daten unterstützt. Diese Partnerschaften schliessen führende Anbieter von Suchdiensten und Textanalyse mit ein. Ebenso im Netzwerk enthalten sind globale und regionale Consulting-Unternehmen, die die Anwender bei der Implementierung von BI und den Lösungen von Suchdiensten unterstützen. Business Objects und die OSI-Partner haben sich dazu entschlossen, in den Bereichen Produktentwicklung und Technologieintegration, Marketing und Verkaufstraining zusammen zu arbeiten. OSI-Partner sind unter anderem Attensity, BearingPoint, Clarabridge, ClearForest, Endeca, Fast, Google, IBM, Inxight und Oracle.
Die Einführung der Suchfunktionen in der BusinessObjects XI Release 2 Productivity Suite werden im ersten Quartal und die Lieferung von Partnerlösungen im Verlauf des nächsten Jahres erwartet.
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