Gartner-Studie prognostiziert ein Branchenwachstum um jährlich rund zehn Prozent bis 2010 / Business Objects mit 20 Prozent Marktanteil doppelt so umsatzstark wie der nächste Mitbewerber
Zürich, 6. Oktober 2006 – Business Objects (Nasdaq: BOBJ) gibt heute bekannt, dass laut der jüngst veröffentlichten Studie der Gartner Group Business Objects auch 2005 Marktführer im Bereich Business Intelligence (BI) war .
Mit Software-Umsätzen von 813,8 Millionen US-Dollar hält Business Objects einen Marktanteil von 20 Prozent. Gartner definiert den Software-Umsatz als Summe der Erlöse aus neuen Lizenzen, Updates, Hosting, Support und Wartung.
In der Studie „Market Share: Business Intelligence Platforms, Woldwide, 2005“ von September 2006 stellen die Marktanalysten fest, dass die BI-Umsätze von Business Objects auf 813,8 Millionen US-Dollar gestiegen sind. Darüber hinaus ist nach der Studie der Markt für BI-Plattformen um 15,5 Prozent gewachsen, was einem Umsatz von 4 Milliarden US-Dollar in 2005 entspricht. Der Markt sei zu einem erheblichen Teil von frei gewordenen IT-Budgets gestützt worden, welche die Unternehmen in Daten-Management-Initiativen investierten.
„Business Intelligence bleibt im Fokus der Unternehmen, die ihre Entscheidungsfindung auf Basis von gesammelten Daten aus Prozessen, Tools und von Mitarbeitern verbessern wollen“, erklärt Dan Sommer, Senior Research Analyst bei Gartner. „Zwei Untersuchungen der jüngsten Zeit untermauern die starke Nachfrage, die zum Marktwachstum führt. In einer Gartner Dataquest Studie wurden CIOs nach ihren Prioritäten für das Jahr 2006 gefragt. Business Intelligence zeigte hierbei den stärksten Zuwachs für das nächste Fiskaljahr . BI-Initiativen erfassen nicht mehr nur die bisherigen Zielgruppen aus Power-Usern, Analysten und Entscheidern. Jetzt sind auch Anwender und Prozesse involviert, die bislang nicht mit BI in Berührung kamen. Die Anforderungen an Unternehmen, äusseren Kriterien wie Transparenz in Reporting und Compliance gerecht zu werden, hat gemeinsam mit internen Forderungen nach „einer Version der Wahrheit“ die BI-Anbieter dazu bewegt, ihre einzelnen Plattformen zusammenzuführen und zu standardisieren, um unternehmensweite Anwendungen bieten zu können.“
„Unsere Kunden wählen weiterhin Business Objects statt andere Anbieter, weil wir eine Komplettlösung anbieten, die allen BI-Anforderungen im Unternehmen gerecht werden kann“, sagt John Schwarz, CEO von Business Objects. „Unser Bekenntnis zu Qualität, Innovation und einfacher Handhabung hat uns seit den letzten zehn Jahren zum Marktführer auf dem BI-Markt gemacht. Wir werden weiterhin innovative Produkte wie BusinessObjects XI Release 2 auf den Markt bringen. Wir verstehen die branchenspezifischen Anforderungen unserer Kunden und den Bedarf, BI auf alle Ebenen auszuweiten – sowohl in Grossunternehmen als auch in kleinen und mittelständischen Unternehmen.“
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