Neue Studie Beleuchtet Entscheidungsprozesse im Top-Management

Business Objects und Business Week: Manager treffen Entscheidungen überwiegend intuitiv

Baden-Dättwil, 25. August 2004 – Ergebnisse in Kürze:

Business Objects (Nasdaq: BOBJ), die weltweit führende Anbieterin von Business Intelligence (BI) Lösungen, und Business Week Research Services haben eine Studie veröffentlicht, die aufzeigt, dass die meisten Führungskräfte in Unternehmen über keine ausreichende Datenbasis zur Unterstützung von Entscheidungsprozessen verfügen. Die Top-Entscheider in Europa und den USA sind zunehmend frustriert über die fehlende Verfügbarkeit und Qualität entscheidungsrelevanter Informationen und treffen über die Hälfte strategisch wichtiger Entscheidungen auf Basis von Erfahrungen und Intuition und nicht auf der Grundlage valider empirischer Daten.

Die Untersuchung macht deutlich, dass der suboptimale Zugang zu Informationen einerseits und der kontinuierlich steigende Entscheidungsdruck andererseits die Performance von Unternehmen zunehmend beeinträchtigen. Mangelhafte Entscheidungsqualität kann die Unternehmen Millionenbeträge kosten und die Position im Wettbewerb negativ beeinflussen. Besonders gefährlich wird es, wenn die schlechte Qualität der Daten gar nicht erkannt
wird: Dann werden die Entscheidungen immer wieder falsch getroffen. 77 Prozent der befragten Führungskräfte kennen mehrere Beispiele von suboptimalen Entscheidungen auf Grund falscher Informationen.

Ein überwiegender Teil der befragten Top-Entscheider in Europa und den USA sieht einen direkten Zusammenhang zwischen Verfügbarkeit und Qualität von Informationen und der Gesamtproduktivität des Unternehmens. Erschwerend wirkt sich auch die Tatsache aus, dass Routineentscheidungen mit relativ geringem Beitrag zur Unternehmensperformance wegen fehlender oder schwer zugänglicher Datenbasis immer mehr Zeit beanspruchen.

"Die Schwierigkeit auf Schlüsselinformationen zuzugreifen und diese zu analysieren beeinträchtigt Produktivität, Entscheidungsqualität und Gesamtperformance der Unternehmen. Diesen Zustand gilt es dringend zu verbessern und die Informations- und Entscheidungssysteme den verschärften Rahmenbedingungen anzupassen", sagt Chris Caren, Vice President of Corporate Marketing bei Business Objects.

Zur Studie

Im Zuge der von Business Objects und BusinessWeek Research Services gemeinsam durchgeführten Studie wurden 675 Top-Entscheider in Europa und den USA über Informationsmanagement und Entscheidungsprozesse befragt. Die Studie inklusive Anhang mit Detailgrafiken für Europa und die USA kann bei den unten aufgeführten Pressekontakten angefordert werden.

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