Business Objects Und IBM Erweitern Mainframe-Konnektivität Für Den Data Integrator

OEM-Abkommen erweitert die Spannweite und Tiefe der Produktintegration von Business Objects und IBM

Baden-Dättwil, 24. August 2004 – Business Objects (Nasdaq: BOBJ), die weltweit führende Anbieterin von Business Intelligence (BI) Lösungen, gibt eine OEM-Vereinbarung mit IBM bekannt. Künftig wird Business Objects Mainframe-Konnektivitäts-Software von IBM mit integriertem BusinessObjects Data Integrator, einer unternehmensweiten Plattform für die Datenintegration, weiterverkaufen. Die Integration von IBM's DB2 Information Integrator Classic Federation für z/OS mit dem BusinessObjects Data Integrator ermöglicht es Organisationen, einfachen Zugriff auf ihre Daten und Metadaten auf den Mainframe-Systemen zu erlangen und den Anwendern hochwertige Informationen für ihre Reporting- und Analyse-Lösungen zur Verfügung zu stellen.

Weltweit liegen rund 70 Prozent aller digitalen Informationen auf Mainframe-basierten Datenquellen. Diese Stammdaten sind oft schwierig mit anderen Informationen in relationalen Datenbanken in Beziehung zu setzen. In der Vergangenheit mussten Unternehmen entweder durch zeit- und kostenintensive Prozesse diese Stammdaten konvertieren, oder aber sie ignorierten diese schlicht. Mit der kombinierten Lösung von IBM und Business Objects können Organisationen nun einfach auf ihre Daten sowohl in relationalen als auch nicht-relationalen Quellen zugreifen, unabhängig von Plattformen, Betriebssystemen und Datenbanken. Dies hilft bei der Sicherstellung der Datenkonsistenz und beschleunigt die Abfragezeiten über sämtliche Systeme hinweg.

"Dieses Abkommen gibt Unternehmen die Möglichkeit, DB2 Information Integrator Classic Federation wirksam zusammen mit der Datenintegrationsplattform von Business Objects einzusetzen", sagt Nelson Mattos, Director Information Integration bei der IBM Software Group. "Die kombinierte Lösung hilft Anwendern dabei, auf der Basis von konsistenten Informationen - unabhängig von Format, Quelle und Zugriffsart - bessere Geschäftsentscheidungen zu fällen."

Mit BusinessObjects Data Integrator sind Organisationen in der Lage, unternehmensweit auf Daten zuzugreifen, diese zu integrieren, zu transformieren und für Reporting, Abfrage und Analyse, analytische Applikationen sowie Performance Management bereitzustellen. Als Schlüsselkomponente der umfassenden Business Intelligence Suite von Business Objects beschleunigt der Data Integrator die Data Warehouse-Entwicklung und erleichtert gleichzeitig die Sicherstellung und Verwaltung der kompletten BI-Umgebung.

"Das Konzept der 'Zuverlässigkeit der Information' ist mittlerweile ein heisses Thema sowohl in IT-Abteilungen als auch auf den Chefetagen von Unternehmen jeder Grössenordnung, weil immer öfter erkannt wird, dass Entscheidungen auf qualitativ hochwertigen Daten basieren müssen", erklärt Sachin Chawla, Vice President of Data Integration Technology bei Business Objects. "Die Vereinbarung mit IBM ist für unsere Kunden eine grossartige Neuigkeit, weil sie jetzt dank der engeren Anbindung den Datentransfer und -austausch im gesamten Unternehmen noch einfacher und schneller bewerkstelligen können."

Ergänzend zu diesem OEM-Abkommen ist Business Objects auch Premier Partner der IBM PartnerWorld for Developers Organisation. Ausserdem sind die beiden Unternehmen durch zahlreiche Technologie-, Marketing- und Vertriebspartnerschaften sowie eine Vielzahl gemeinsamer Kunden miteinander verbunden. So ist etwa die Software von Business Objects in die IBM-Lösungen WebSphere Studio, Rational Software, Tivoli Software Produkte, Lotus Workplace for Business Controls and Reporting sowie On Demand Workplace for Retail integriert.

Weitere Informationen zu den Datenintegrationslösungen von Business Objects sind unter www.businessobjects.com/dataintegration abrufbar.

www.businessobjects.com/dataintegration

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