Business Objects zählt zu den einflussreichsten Unternehmen in der IT. Wir entwickeln innovative Produkte und Dienstleistungen, welche im Einklang mit den Geschäftsanforderungen von heute und morgen stehen.
Unsere Geschichte
1990
Bernard Liautaud gründet in Paris Business Objects.
1991
Gründung der Niederlassungen in den USA und in Grossbritannien.
1992
Eröffnung der Niederlassungen in Chicago, Dallas, New York. Europäischer Markt wird mit Vertriebspartnern erschlossen.
1993
Gründung der deutschen Niederlassung in Köln. Microsoft integriert Crystal Reports in Microsoft Visual Basic.
1994
Niederlassungen in Sydney, Singapur und Tokio. Business Objects notiert als erstes europäisches Software-Unternehmen an der Nasdaq in New York.
1995-1996
Eröffnung der Niederlassungen in Spanien, Belgien und Skandinavien. Business Objects erhält mehrere Branchen-Auszeichnungen.
1997
Eröffnung der Niederlassungen in der Schweiz und in Italien. IBM unterzeichnet Reseller-Abkommen mit Business Objects. Business Objects präsentiert die erste Version von WebIntelligence, der marktführenden Lösung für Web-Abfragen, Reporting und Analyse.
1998
Business Objects erreicht die Marke von einer Million verkaufter Lizenzen. Gartner Group positioniert Business Objects im Leader-Segment des Magic Quadrant als „das Unternehmen mit der umfassendsten Vision im Business Intelligence-Markt“.
1999
Business Objects notiert am Premier Marché der Pariser Börse. Mit der Akquisition des Customer Selection-Spezialisten Next Action Technology sowie der Begründung einer strategischen Partnerschaft mit Siebel Systems wird der Markt für Customer Intelligence erschlossen.
2000
Zehn Jahre nach der Unternehmensgründung beschäftigt Business Objects rund 1’900 Mitarbeiter und weist einen Umsatz von 350 Millionen USD aus.
2001
Der weltweite Umsatz von Business Objects steigt im schwierigen Marktumfeld um 19 Prozent.
2002
Business Objects erweitert ihr Portfolio durch die Übernahme des auf Datenintegration und Data Warehousing spezialisierten Anbieters Acta Technology.
2003
Business Objects übernimmt den Anbieter von Enterprise Reporting-Lösungen Crystal Decisions und wird zum Weltmarktführer im Bereich Business Intelligence.
2004
Als weltweit erstes Software-Unternehmen veröffentlicht Business Objects seine langfristige Produktplanung und die Roadmap zur Integration von Crystal Decisions.
2005
Mit dem Launch der integrierten BI-Plattform BusinessObjects XI wird die Integration von Crystal Decisions erfolgreich abgeschlossen. Im August 2005 übernimmt Business Objects SRC Software, einen Anbieter von Software für Finanzplanung und Performance Management. John Schwarz, zuvor President der Symantec Corporation, wird neuer CEO von Business Objects. Bernard Liautaud bleibt Chairman of the Board und wird Chief Strategy Officer des Unternehmens. Erstmal übersteigt der Unternehmensumsatz die Milliarden-Grenze (1,077 Milliarden USD).
2006
Im Februar kündigt Business Objects zur Stärkung ihrer Enterprise Information Management (EIM)-Strategie die Übernahme von Firstlogic an. Im Sommer verlegt Business Objects (Switzerland) Ltd ihren Sitz von Baden-Dättwil nach Zürich. Im Oktober übernimmt die BI-Spezialistin den auf Activity Based Costing und Profitability Management spezialisierten Anbieter ALG Software und integriert die Lösungen in ihr Enterprise Performance Management-Portfolio. Im Dezember folgt die Akquisition von Nsite Software, einem kalifornischen Anbieter von Software-as-a-Service.